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bewegte Lernpraxis Natascha Sochorec

bewegte Lernpraxis Natascha Sochorec


Kindergartenweg 1; 3153 Rotheau

Mobil: +43 664 73 74 45 93

Mail: bewegte.lernpraxis@gmail.com  

Pädagogische Praxis

PÄDAGOGISCHE FÖRDER-DIAGNOSTIK

Bei der persönlichen Erstberatung erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten der bewegten Lernpraxis. Die pädagogische Förderdiagnostik dient zur Feststellung und Kategorisierung der vorliegenden Problematik. Diese ist wichtig, um ein geeignetes Förderkonzept erstellen zu können.

Das individuelle Förderkonzept


Das Förderkonzept wird auf die individuellen Bedürfnissen des Klienten abgestimmt und orientiert sich an den persönlichen Ressourcen. Wobei das Wohl des Klienten stets an erster Stelle steht!


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Die multiaxiale Diagnostik


Ist eine erweiterte Diagnostik wenn sich Verdachtsmomente ergeben, dass psychische, entwicklungsbedingte, intelligenzabhängige oder individuell-biografische Faktoren zugrunde liegen, oder aber auch eine biogenetisch bedingte Legasthenie wegen o. a. Punkte verstärkt wird. Sie soll im Bedarfsfall die pädagogische Diagnostik ergänzen.

Das Dyslexia-Screening-Verfahren wurde vom DRC Forschungszentrum, im Dyslexia Research Center USA unter Mitwirkung von Fr. Dr. Astrid Kopp-Dupper entwickelt und ist ausschließlich zertifizierten Trainerinnen des EÖDL (Erster Österreichischer Dachverband Legasthenie) vorbehalten. Die empirische Prüfung bestätigt die hohen Werte für Validität, Objektivität und Reliabilität, dies wiederum rechtfertigt den Praxisgebrauch.

Das Testverfahren besteht aus elf Subtests, welche für den Schriftspracherwerb und Erwerb von Rechenfertigkeiten relevanten Bereiche überprüft. Gemessen werden der Aufmerksamkeitsdurchschnitt in drei Subtests, weiters die Verarbeitung von optischen und  akustischen  Eindrücken, sowie der Raumwahrnehmung, dem Alter entsprechend.

Eine individuelle Fehleranalyse (Schreiben, Rechnen) ist ebenso notwendig, um die Symptomatik besser einschätzen zu können.

Je nach Ausgangslage kommen weitere normierte Testverfahren für die Bereiche Wahrnehmung, Lese-Rechtschreib-Kompetenz und Rechenkompetenz zum Einsatz.



Warum hört man im Zusammenhang mit Legasthenie & Dyskalkulie von Schwäche, Störung, Krankheit oder gar Behinderung?

Schwere Schreib-, Lese- und Rechen-probleme wurden am Ende des 19. Jhdt. Erstmals von Medizinern erforscht und als Krankheit empfunden. Erst später befassten sich Psychologen und Soziologen mit dem Thema Legasthenie. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) definierte Legasthenie im ICD-10 (International Classification of Desease) als unschriebene Lese-Rechtschreib-/Rechenstörung. Erst spät erkannte man die Relevanz der pädagogisch-didaktischen Intervention! 1995 wurde die erste pädagogische Definition von Fr. Dr. A. Kopp-Duller verfasst.

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